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Dr. Alexander de Faria e Castro

VORSITZ VON HERUS E.V.

Den Vorsitz von HERUS e.V. hat seit Februar 2003 Dr. Alexander de Faria e Castro. Als Seniorpartner der international tätigen Anwalts- und Notariatskanzlei “de faria & partner” in Wiesbaden trägt er zwar einen Namen mit portugiesischem Ursprung, ist aber zugleich Baltendeutscher mit russischen Vorfahren. So verwundert es wenig, dass er mit der russischen und deutschen Sprache aufwächst und als Anwalt mit einer Vergleichsstudie zum Sowjetrecht promoviert.

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Clotilde von Rintelen

VORSITZENDE

Clotilde von Rintelen wurde 1941 in Wiesbaden, einem ehemaligen „russischen Kurort“, geboren. Sie ist Nachfahrin des Zaren Alexander II. und Ururenkelin von Alexander Puschkin. Ihre Person symbolisiert den perfekten Brückenschlag zwischen Deutschland und Russland. Neben ihrer Tätigkeit als Vorsitzende der Deutschen Puschkingesellschaft arbeitet sie heute als sozial engagierte Fachärztin.

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Martina Carduck

SCHATZMEISTERIN

Diplom-Betriebswirtin Martina Carduck ist Partnerin bei HOGARAT, einem Sachverständigen- und Beratungsbüro für Hotellerie & Gastronomie in Wiesbaden. An russicher Kultur interessiert, hat sie ehrenamtlich die Aufgabe der Schatzmeisterin übernommen.

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Dr. Alexander de Faria e Castro

VORSITZ VON HERUS E.V.

Den Vorsitz von HERUS e.V. hat seit Februar 2003 Dr. Alexander de Faria e Castro.

Als Seniorpartner der international tätigen Anwalts- und Notariatskanzlei “de faria & partner” in Wiesbaden trägt er zwar einen Namen mit portugiesischem Ursprung, ist aber zugleich Baltendeutscher mit russischen Vorfahren. So verwundert es wenig, dass er mit der russischen und deutschen Sprache aufwächst und als Anwalt mit einer Vergleichsstudie zum Sowjetrecht promoviert.

“Ich verstehe die russische Seele”, sagt er von sich und gibt in den Jahren 1995/96 im Auftrag der russischen Regierung die deutschsprachige Zeitschrift “Russland intern” heraus, die Informationen aus Russland in deutsche Investorenkreise trägt. Ab 1995 repräsentiert der Anwalt die russische Regierung – über den Fond für Föderales Vermögen – bei der EU in Privatisierungsfragen.Hierfür wählt er weitere Landesrepräsentanten in Staaten der Europäischen Union aus und koordiniert deren Arbeit. Zur Ausübung dieser Tätigkeiten gründet er in Wiesbaden die “RFI Gesellschaft für Investitionsberatung mbH”. Diese unterhält nicht nur ein Moskauer Büro, sondern arbeitet überdies eng mit offiziellen politischen und wirtschaftlichen Institutionen in Russland zusammen.

Als im Februar 2003 die Schirmherren Johannes Rau und Wladimir Putin gemeinsam die Deutsch-Russischen Kulturbegegnungen 2003/2004 vorstellen, ist er nicht nur der soeben gewählte 1. Vorsitzende von HERUS, sondern mit dem Verein zudem von der deutschen Bundesregierung beauftragt, die Kulturbegegnungen im Hessenland durchzuführen. “Der Zeitaufwand in der Aufbauphase ist immens” so der Anwalt über sein Engagement für das deutsch-russische Kulturfestival. “Aber einen Rahmen für die interkulturellen Inhalte und Ziele zu finden, macht diese Aufgabe zu einem lohnenswerten Vergnügen.” Vom Brückenbauen spricht er – wann immer die Geschäfte es zulassen – auf den zahlreichen Veranstaltungen des Festivals, die HERUS im Jahr 2003 hessenweit durchführt. Und wenn das Kulturfestival 2004 in Russland gastiert, ist es ist für Alexander de Faria fast ein Heimspiel.

Clotilde von Rintelen

VORSITZENDE

Clotilde von Rintelen wurde 1941 in Wiesbaden, einem ehemaligen „russischen Kurort“, geboren. Sie ist Nachfahrin des Zaren Alexander II. und Ururenkelin von Alexander Puschkin.
Ihre Person symbolisiert den perfekten Brückenschlag zwischen Deutschland und Russland. Neben ihrer Tätigkeit als Vorsitzende der Deutschen Puschkingesellschaft arbeitet sie heute als sozial engagierte Fachärztin.

Clotilde von Rintelen über sich selbst:

„In meiner Familie wurde darüber nicht gesprochen. Ich wusste aber schon früh, dass ich so ‘typisch deutsch’ nicht sei. Oftmals hörte ich ‘die kleine Merenberg ist so entzückend natürlich’, dann wusste ich irgendetwas war nicht üblich. Immer wollte ich Russisch lernen, aber es gab so viele Entschuldigungen, es nicht zu tun: Früher Tod der Eltern, das Medizinstudium musste zunächst beendet werden, Heirat, drei Söhne, der Wiedereintritt in den Beruf. Aber 1991 war es dann soweit, ‘pora’! Ich wollte im Oktober nach Russland. Kurz nach meinem Entschluss erhielt ich zur 180 Jahresfeier von Puschkins Lyzeum eine Einladung. Und begann dort meine ersten Schritte auf den Spuren meiner Vorfahren zu tun und meine ersten Worte in Russisch zu lernen.Was mich oft zu Tränen gerührt hat, das Vertrauen ‘en avance’, das man mir und meiner Familie entgegenbringt, nur weil wir “seine” Nachkommen sind. Ich empfinde es als Verantwortung und Verpflichtung!”

Martina Carduck

SCHATZMEISTERIN

Diplom-Betriebswirtin Martina Carduck ist Partnerin bei HOGARAT, einem Sachverständigen- und Beratungsbüro für Hotellerie & Gastronomie in Wiesbaden. An russicher Kultur interessiert, hat sie ehrenamtlich die Aufgabe der Schatzmeisterin übernommen.

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Den Vorsitz von HERUS e.V. hat seit Februar 2003 Dr. Alexander de Faria e Castro. Als Seniorpartner der international tätigen Anwalts- und Notariatskanzlei “de faria & partner” in Wiesbaden trägt er zwar einen Namen mit portugiesischem Ursprung, ist aber zugleich Baltendeutscher mit russischen Vorfahren. So verwundert es wenig, dass er mit der russischen und deutschen Sprache aufwächst und als Anwalt mit einer Vergleichsstudie zum Sowjetrecht promoviert.

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